Robert Kubica fit für den DTM-Endspurt: „Es kommt auf die innere Balance an.“

Robert Kubica (POL), BMW M4 DTM
Zolder. Nur ein freies Wochenende hatte Robert Kubica. Von der DTM am Nürburgring reiste er zunächst zur Formel 1 nach Sotschi. Doch die kurze Pause hat der 35-jährige Pole genutzt, um zumindest etwas auszuspannen und sich auf den Endspurt mit dem Orlen BMW M4 in der DTM vorzubereiten. Zweimal Zolder steht im Kalender, vom 09. bis 11. und vom 16. bis 18. Oktober. Es ist der dritte Double-Header der DTM-Saison nach Lausitzring und Nürburgring, aber der erste „echte“ Double-Header, nämlich mit zwei Rennen auf der identischen Rennstrecke an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden. Es sind wieder anstrengende Tage für den DTM-Rookie, der jedoch dank seiner physischen und mentalen Fitness bestens vorbereitet ist.

30 Jahre ADMV in der Deutschen Einheit

Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten liegt am 3. Oktober 1990 nunmehr 30
Jahre zurück.
Auch für den ADMV hat das Datum eine gewisse Bedeutung: Von 1957 bis 1990 vertrat
der ADMV der DDR die nationale Sporthoheit in den Internationalen Weltföderationen des
Motorsports. Ein letztes Mal, wenige Tage vor der Wiedervereinigung, gingen im
September 1990 bei den „Six Days“ im schwedischen Vaesteras und beim „Motocross der
Nationen“ unweit der schwedischen Stadt Vimmerby neben den Nationalmannschaften der
BRD auch die Teams des ADMV der DDR an den Start. Dann war die internationale
Mitwirkung Geschichte.