Läuft perfekt auf vier oder zwei Töpfen

Skoda Karoq fährt sich gut mit dem neuen 150-PS-Benziner

Auf fast zehn Jahre Bauzeit war der Skoda Yeti gekommen. Ein beliebtes SUV, und seine Fans waren sicher traurig, dass er nicht mehr aufgelegt wurde. Der Karoq hat ihn 2017 abgelöst, doch er will kein Nachfolger sein.

Der Neue gefällt mit klaren Linien und präzisen Konturen. Die Front wird von schmalen Scheinwerfern und dem markanten Skoda-Kühlergrill geprägt. Mit 4,38 Metern ist der Karoq etwas länger als der Yeti und bietet auch etwas mehr Platz. So fasst der Gepäckraum 521 Liter bei feststehender hinterer Sitzbank – maximal lassen sich 1630 Liter unterbringen. Wird noch mehr Stauraum benötigt, lassen sich die Rücksitze verschieben, umklappen oder ganz herausnehmen. Für diese Option muss allerdings das Sitzsystem Varioflex mit drei Einzelsitzen im Fond extra geordert werden.

Elektroautos sind auf dem Vormarsch

Stromer werden derzeit unter Hochdruck entwickelt – auch bei Volkswagen

 Die Entwicklung von Hybrid- und Elektroautos beschäftigt die Automobilindustrie immer stärker – Elektromobilität gilt als Antriebsalternative der Zukunft. Große Ziele hatte sich in diesem Zusammenhang auch die Bundesregierung gesteckt. Klar ist, sie werden so nicht erreicht. Aber es gibt interessante Konzepte, den Kunden das vielfach ungeliebte Elektroauto doch noch schmackhaft zu machen.

 Allein in Deutschland sollte eigentlich bis 2020 rund eine Million Fahrzeuge mit einem Elektromotor an Bord verkauft sein. Zwei Milliarden Euro stellte die Bundesregierung zur Verfügung, um diese Zielsetzung zu erreichen. Mit den Mitteln sollte vor allem die Forschung unterstützt werden – doch noch immer ist die Entwicklung geeigneter langlebiger, leichter und dabei starker Batterien nicht abgeschlossen. Auch die deutsche Autoindustrie arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen – vom Mild Hybrid über den Plug-in-Hybrid bis hin zum reinen Elektro-Auto.

WILDSCHADEN Antrag

 
 
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euer ADMV e.V.
 

17. Görlitzrallye / 29. ADMV-Zweiradrallye

 
21. September 2019 ab 09:00 Uhr
  •  ADMV-Rallye > ca. 250 km
  •  Görlitz-Rallye > ca. 150 km
  •  freies Slalomfahren mit Zeitnahme für Motorräder von 09:00 bis 13:00
ADMV - Rallye  250 km (30,- / 45,-)
Motorräder bis 34 kW
Motorräder über 34 kW
Gespanne
 
Görlitz-Rallye 150 km (30,- / 45,-)
Motorräder ab 125 ccm
PKW mit Copilot
Quads
 
Slalom 09:00-13:00 Uhr (20,- / 30,-)
Zweiräder ab 50 cmm
Gespanne
Quads
 
Adresse:
Kartbahn Görlitz Ring
An der B99 Nr. 250
02827 Görlitz/Hagenwerder