Opel zündet ein Modell-Feuerwerk auf der IAA in Frankfurt

Corsa und Grandland X fahren elektrisch vor, und der Astra ist geliftet

Opel feiert in diesem Jahr das 120-jährige Bestehen. Das waren nicht nur gute Jahre. Opel musste sparen, optimieren und dabei interessante, moderne Fahrzeuge auf den Markt bringen – und wird schließlich nach Frankreich verkauft. Aller Spekulationen zum Trotz: Opel bleibt weiterhin Opel und zeigt seine Neuheiten stolz und optimistisch auf der IAA in Frankfurt, die ihre Tore noch bis zum 22. September geöffnet hat. Mutter PSA mit Peugeot, Citroen und DS indes haben ihren Messeauftritt abgesagt.

Die neue Business-Class von Volkswagen heißt Arteon

Die chice Limousine ist auch mit Allradantrieb zu haben

Volkswagen hat zwei seiner schönsten Fahrzeuge – den Passat CC und den Phaeton – aus dem Programm genommen. Schade, aber sie waren eben nicht gerade vom Glück verfolgt. Vor zwei Jahren hat VW als größte Limousine den Arteon aufgelegt, der die beiden nicht nur ersetzen sollte. Er soll Erfolg haben. Im Straßenbild lässt sich der Arteon bis jetzt allerdings recht selten sehen.

Hybridantrieb macht dem Lexus RX 450h Beine

Premium-SUV mit Spritspar-Technik bringt sportliche Leistungen

Der RX 450h ist einer der Hybrid-Pioniere: Als Lexus dieses Fahrzeug im Jahre 2006 – damals als RX 400h – auf den Markt gebracht hatte, war es erst das zweite Hybridmodell überhaupt in Europa. Inzwischen hat sich die Technik etabliert, und die meisten Hersteller haben Hybridmodelle im Köcher.

Den Toyota Corolla gibt es in fünf Versionen

Der japanische Hersteller löste mit ihm den etwas glücklosen Auris ab
 
Erstmals rollte 1966 ein Corolla auf den Markt – seither wurden viele Millionen dieser Fahrzeuge verkauft. In Deutschland erfreute sich der kompakte Japaner seit 1971 wachsender Begeisterung. 2013 trat als Nachfolger der Auris an. Doch irgendwie vermissten die Kunden wohl den Corolla. So wurde im vergangenen Jahr als Auris-Nachfolger wieder ein Corolla auf die Räder gestellt. Die Preise beginnen bei 20 990 Euro.

Läuft perfekt auf vier oder zwei Töpfen

Skoda Karoq fährt sich gut mit dem neuen 150-PS-Benziner

Auf fast zehn Jahre Bauzeit war der Skoda Yeti gekommen. Ein beliebtes SUV, und seine Fans waren sicher traurig, dass er nicht mehr aufgelegt wurde. Der Karoq hat ihn 2017 abgelöst, doch er will kein Nachfolger sein.

Der Neue gefällt mit klaren Linien und präzisen Konturen. Die Front wird von schmalen Scheinwerfern und dem markanten Skoda-Kühlergrill geprägt. Mit 4,38 Metern ist der Karoq etwas länger als der Yeti und bietet auch etwas mehr Platz. So fasst der Gepäckraum 521 Liter bei feststehender hinterer Sitzbank – maximal lassen sich 1630 Liter unterbringen. Wird noch mehr Stauraum benötigt, lassen sich die Rücksitze verschieben, umklappen oder ganz herausnehmen. Für diese Option muss allerdings das Sitzsystem Varioflex mit drei Einzelsitzen im Fond extra geordert werden.