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„Jeep" nennt heute so mancher landläufig irgendeinen „Geländewagen". Und nicht jeder weiß, dass dieser Name geschützt ist für eine amerikanische Fahrzeugmarke, die 1942 das Segment der Geländewagen begründete und heute unter dem Dach von Chrysler agiert. 1977 baute Chrysler mit dem Jeep Cherokee das erste SUV (Sports Utility Vehicle) der Welt, einen Allradler mit einigem Straßenkomfort, der universell einsetzbar war. Jetzt ist quasi ein kleinerer Bruder, der Jeep Compass, auf dem Markt.
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- überzeugt auch im Crashtest
Den Carnival hat
Kia nach einer Laufzeit von fünf Jahren nun gründlich überholt. Dabei wurde er
auf kompaktere Außenmaße gebracht, ohne den Innenraum wesentlich zu verkleinern.
4,81 Meter ist er lang, und auf dieser Länge verteilen sich drei Sitzreihen. Die
sieben Einzelsitze sind nun in einer 2+3+2-Formation positioniert.
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Feld-Herr und Boulevard-Dandy
Ab 24.800 Euro ist der neue Land Rover Defender zu haben – wie bisher mit drei Radständen und verschiedenen Karosserievarianten – unter anderem auch als Pick-up. Kantig und kernig wie eh und je, trotzt auch der Neue dem Windkanal. Doch seine Fans, die vor allem in der britischen Forst- und Landwirtschaft, aber auch bei den Lords und Earls – sogar im britischen Königshaus – zu suchen sind, wollen ihn eben unverfälscht und nicht rund gespült. Er ist längst eine Ikone. Zwar wird vom Ende seiner Laufbahn ab und zu gesprochen – indes will keiner so recht daran glauben. Solange solche Fahrzeuge zugelassen werden können – ohne Airbags, beispielsweise – wird es wohl einen Defender geben.
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Neunte Auflage des Supersportlers und Technologieträgers -
Die Evolution nimmt ihren Fortgang – Anfang November 2005 erlebte die neunte Auflage der Hochleistungslimousine Lancer EVOLUTION ihr Marktdebüt bei den deutschen Mitsubishi-Händlern.
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- Viel Platz im neuen
Kombi
Jetzt tritt der Nachfolger des Peugeot 206 SW an – der 207 SW. Das Basisfahrzeug Filou 75 mit dem kleinsten Benziner wird für 13.450 Euro verkauft.
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Skoda - Bestseller als Crossover-Kombi
Der Octavia schreibt seit Jahren eine Erfolgsgeschichte – jetzt bietet Skoda die Kombi-Version auch im Offroad-Style an. „Scout“ nennt sich der Crossover-Kombi, der auf dem Allradler aufbaut. Dessen Technik wurde unverändert übernommen. Neu ist die Prise Gelände, die durch optische Veränderungen erreicht wurde.
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Der neue Skoda Fabia
feierte auf der IAA Premiere - Wachstum in allen
Dimensionen
Wer Kombi sagt, meint Platz. Wer Škoda Fabia Combi sagt, meint innere Größe. Eine Portion Lifestyle-Gene und ein exklusives Raumangebot machen den Unterschied. Sonst knüpft der Neue an die Vorzüge seines Vorgängers an.
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Skoda-Flaggschiff mit markanter Front
Vor fast genau vier Jahren begann Skoda, mit dem Superb auch in die obere Mittelklasse aufzubrechen und damit an die Tradition der repräsentativen großen Limousinen der 1920er und 1930er Jahre anzuknüpfen. Was vielleicht nicht jeder weiß: Schon 1925 fuhr der Präsident der damaligen tschechischen Republik mit einer solchen Luxuslimousine, die durch einen Sechszylinder-Motor angetrieben wurde! Tradition ist auch der Name: Einen Superb gab es schon einmal – er wurde 1934 der Öffentlichkeit vorgestellt, sogar mit einem 4,0-Liter-Achtzylinder ausgestattet und bis 1947 produziert.
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Schöner Rücken kann auch entzücken
Kommt ein neues Fahrzeug auf den Markt, soll es sich möglichst von den Wettbewerbern abheben. Auch Volvo bietet ab Januar mit dem C30 ein Fahrzeug an, das man als einen ganz Neuen registrieren soll. Das funktioniert natürlich am besten über das Design, und das ist beim C30 wirklich besonders.
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Hightec unter gewachsenem Blech
Die nunmehr dritte Auflage des Golf Variant wird ab 1. Juni verkauft. Seit 1993 legt VW diese Fahrzeugversion seines Bestsellers auf und konnte für die kleinen Kombis seither 1,2 Millionen Kunden in aller Welt finden. Reichlich spät kommt nun der Neue: Der Vorgänger ist seit acht Jahren, die neue Golf-Generation, auf deren Basis er aufbaut, seit vier Jahren im Handel.
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Einparken wird zum Kinderspiel
Vor kurzem rollten die neuen VW Touran zu den Händlern. Ihr Preis: ab 20.460 Euro. Sie unterscheiden sich von ihren Vorgängern, die in sensationeller Schnelle das Fahrzeugsegment dominierten, zum einen durch neu gestaltete Front- und Heckpartien und zum anderen durch modernere Technik, sogar ein Technik-Highlight. Neue Stoßfänger und prägnanter geschnittene Scheinwerfer haben das Gesicht leicht verändert. Im Heckbereich setzen die modifizierten Rückleuchten Akzente. Der Innenraum wirkt durch die jetzt eingesetzten Materialien fast edel. Schon in Serie sind Front-, Seiten- und Kopfairbags, ABS und ESP sowie eine MP3-fähige Radio-CD-Anlage an Bord.
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